Anwendungsbereich
Der Binnenmarkt
Die neuen SEPA-Produkte sollen vorrangig innerhalb der Europäischen
Union (EU), den drei Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes
(EWR) und der Schweiz gelten. Die Schweizer Banken werden schrittweise
die entsprechenden rechtlichen Regelungen umsetzen. Für Überweisungen
wird dies bereits 2008 erfolgen. Daher werden Schweizer Banken ab 2008
am neuen SEPA-Überweisungs-Verfahren teilnehmen.
Die 31 Länder im Überblick
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich,
Griechenland, Großbritannien und Nordirland, Irland, Italien, Island (EWR),
Lettland, Liechtenstein (EWR), Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen
(EWR), Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien,
Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern und Schweiz.
Fokus auf Euro-Zone
Der Fokus von SEPA liegt zunächst auf den Ländern, die den Euro eingeführt
haben. Die Euro-Zone besteht aus Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich,
Irland, Italien, Griechenland, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal,
Slowenien und Spanien. Weiterhin werden in Monaco, San Marino und dem Vatikan
spezielle Euro-Münzen herausgegeben, wobei diese Kleinstaaten nicht zur EU
gehören und somit nicht zum SEPA-Raum.
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